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4 unverzichtbare Tipps für Ihren Beleuchtungsplan

Wir empfehlen, für einen schön beleuchteten Garten immer erst einen Beleuchtungsplan zu erstellen. Aber wie sorgen Sie nun dafür, dass Ihr Beleuchtungsplan ein Erfolg wird? Hier sind die vier wichtigsten Tipps, damit Ihr Beleuchtungsplan ein Erfolg wird.

4 tips voor je lichtplan

Bei einem Beleuchtungsplan entscheiden Sie, was Sie wie und mit welchen Lampen beleuchten möchten. Aber für einen Beleuchtungsplan mit einer ausgewogenen Lichtbalance gibt es vier wichtige Kriterien, die Sie beachten müssen.

1. Sichtlinien

Bei der Erstellung eines Beleuchtungsplans sollten Sie prüfen, von wo Sie den Garten eigentlich am meisten sehen. Meistens ist dies das Wohnzimmer oder die Terrasse. Ihr Beleuchtungsplan sollte also angeben, dass Sie den Garten abends an diesen Plätzen gut sehen können.

2. Kontrast

Ihr Beleuchtungsplan sollte über genug Kontraste verfügen. Das bedeutet: nicht zu viel und nicht zu wenig Licht. Ihr Garten muss sich nicht in ein großes Lichtermeer verwandeln. Sorgen Sie auch für dunklere Bereiche im Garten, denn so kommen die beleuchteten Bereiche besser zur Geltung.

3. Intensität

Ihr Beleuchtungsplan wird spannend, wenn sich Außenlampen mit starkem oder grellem Licht mit Lampen abwechseln, die klein sind und ein sanftes Licht abgeben. Das macht den Beleuchtungsplan interessanter. Bei den in-lite-Lampen steht auf der Website und in der Produktübersicht, welches Licht sie abgeben.

4. Beleuchtungsrichtung

Variieren Sie in Ihrem Beleuchtungsplan auch die Beleuchtungsrichtungen und Lampenarten. Wenn Sie beispielsweise nur Außenspots verwenden, macht dies einen einseitigen und langweiligen Eindruck. Kombinieren Sie darum Bodenspots, Wegeleuchten, Wandlampen und Spots. So entsteht ein verspieltes Lichtspiel.

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